Lageplan

Funktionsplan

Auszug aus der Planungsstudie

Auszug aus der Planungsstudie

Auszug aus der Planungsstudie

Auszug aus der Planungsstudie

Auszug aus der Planungsstudie

Auszug aus der Planungsstudie

Auszug aus der Planungsstudie

Auszug aus der Planungsstudie

Themenpark "Wonders of the World" in Natanebi, Georgien

2008

Planungsstudie

Generalplanung und Architektur: Drei Architekten, Stuttgart
Freianlagen: Köber Landschaftsarchitektur, Stuttgart
Künstlerische Beratung: Atelier Ulrike Boehme, Hohenstein

Auftraggeber
Association ATU, Tiflis, Georgien

Aufgabenstellung
Im Wäldchen neben der Konzertarena sollte in einem Themenpark sowohl die sieben antiken Weltwunder, als auch moderne Weltwunder präsentiert werden. An einem Rundweg durch den Hain veranschaulichen wir die antiken Weltwunder in ihrer realen Größe, jedoch geheimnisvoll, magisch, unerwartet, inspirierend. So werden von der Pyramide in Gizeh die vier Fußpunkte in realer Ausdehnung mit Wüstensand, ihre Spitze mit Laserstrahlen nachgebildet. Geschälte Baumstämme stellen die Säulenordnung des Artemis-Tempels von Ephesos nach, der (gefallene) Koloss von Rhodos drückt sich als vertieftes Relief in die Grasnarbe, von der übergroßen Statue des Zeus in Olympia kündet ein Thron in einer Schwarzen Box, aus der die Blitze zucken. Moderne Wunder werden verfremdet als Miniaturen in drei Gruppen gezeigt: Statuen, säkulare und sakrale Gebäude. Die Krone der Chinesischen Mauer oszilliert zwischen den Bäumen und setzt sich bruchstückhaft bis zur 20 km entfernten Stadt fort.